Strategie-Kompass auf weitem Feld

KI-gestützte Arbeit und tiergestützte Pädagogik…

… waren nur zwei der zahlreichen Themen, mit denen wir uns Anfang Februar im Rahmen unseres Follow-up-Treffens „Strategie 2030“ auf dem Rittergut Störmede beschäftigt haben.

Ziel des Treffens der Führungskräfte nach dem Kick-off vor einem Jahr war es, die Gültigkeit der Strategie und ihre Umsetzung im Blick zu behalten, übergreifende Themen gemeinsam zu er- und bearbeiten und auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen, die uns als St. Johannisstift tangieren, zu bewerten und ggf. über notwendige Maßnahmen vor einem solchen Hintergrund zu entscheiden.

Im Mittelpunkt stand dabei ein zentrales Ziel: geeignete Mitarbeiter*innen zu finden und langfristig zu binden. Dieses Thema haben wir im World Café aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – bewusst, um neue Sichtweisen mitzunehmen und Routinen zu hinterfragen.

Unsere Stärke: Als unabhängige Stiftung mit überschaubarer Größe können wir neue Themen schnell aufgreifen – und sie umsetzen, wenn sie zu unseren strategischen Zielen passen.

Konkrete Themen, mit denen wir uns beschäftigt haben:
• die Möglichkeiten exogenem und endogenem Wachstums im Zusammenhang mit der Schaffung besonderer oder sogar einzigartiger Angebote wie tiergestützter Pädagogik in exklusivem Setting,
• bereichsübergreifenden (Erfahrungs-) Austausch, z.B. im Zusammenhang mit KI-gestützter Arbeit in der Altenhilfe,
• den Ausbau von Angeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
• die Digitalisierung und datengetriebene Entwicklung von Maßnahmen,
• die Eröffnung unserer ersten eigenen Gastronomie, in der die Marke „St. Johannisstift“ für alle Gäste erlebbar wird und die Einführung unserer App „Stifte-Box“ für interaktive Kommunikation auf Augenhöhe.

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