Diagnose und Therapie der Restaphasie

Fortbildung: Logopädie/Sprachtherapie

Ziel

• Einführung in die Ätiologie und Diagnose restaphasischer Störungen
• Differenzialdiagnostik Restaphasie versus nicht-aphasisch bedingter Kommunikationsstörungen
• Therapeutische Optionen zur Behandlung der Restaphasie



Inhalt

Restaphasische Störungen stellen therapeutisch zwei Herausforderungen dar: Zum einen erwarten die Betroffenen, dass ihre Störungen schnell und effektiv beseitigt werden. Zum anderen spiegelt sich die Dramatik der sprachlichen Symptome weniger in objektiven Befunden als vielmehr in der subjektiven Wahrnehmung der Betroffenen wider. So wir nicht selten über Wortfindungsstörungen geklagt, die sich entweder gar nicht oder nur marginal nachweisen lassen.
Die Fortbildung hat das Ziel, beiden Herausforderungen zu begegnen. Dazu werden diagnostische und therapeutische Möglichkeiten vorgestellt, die sich sowohl auf die sprachlichen als auch auf die neuropsychologischen Beeinträchtigungen beziehen. Im Vordergrund stehend dabei die Exekutivfunktionen, bei denen es um die Umstellungsfähigkeit geht, die bei Patienten mit einer Restaphasie in der Regel gestört ist. Für die Therapie der exekutiven Störungen stehen inzwischen einige Ansätze zur Verfügung, die mithilfe einer Schritt-für-Schritt Anleitung erklärt werden.



Wichtig

Seminarkosten: 205 €

Hinweise

Fortbildungspunkte: 8 Punkte für Logopäden

Zielgruppe: Logopäd*innen; Sprachtherapeut*innen

Kursnummer Logo/07/2026
Kosten 205 €
Freie Plätze 20
Zeitraum 27.06.2026
Kurszeiten Bitte erfragen Sie die genauen Kurszeiten im Sekretariat.
Anmeldefrist 30.05.2026

Sie haben noch Fragen zu unseren Kursangeboten? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Andrea Kampmann

Leitung Institut für Fort- und Weiterbildung
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Stefanie Haneke

stellv. Leitung Institut Fort- und Weiterbildung
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Barbara Schlag

Ansprechpartnerin Fort- und Weiterbildung
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Gabriele Koch

Ansprechpartnerin Fort- und Weiterbildung