Deutsche Gesellschaft für Care- und Casemanagement (DGCC)
Jürgen Grosser, Geschäftsbereichsleiter des Bildungszentrums, absolviert zurzeit eine Weiterbildung zum Case Manager nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Care und Casemanagement (DGCC). Seit Januar 2010 ist Herr Grosser Mitglied der DGCC.
Die DGCC fördert die Anwendung und Entwicklung von Care und Case Management im Sozialwesen, im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Versicherungswesen und in der Beschäftigungsförderung.
Dies gilt insbesondere für
- die Ausbildung von Case ManagerInnen
- die Zusammenarbeit der Ausbildungsstätten
- die inhaltliche Weiterentwicklung von Care und Case Management
- den regelmäßigen, fachspezifischen Erfahrungsaustausch durch Konferenzen, Kongresse und Symposien
- die Entwicklung und Vertiefung von Evaluation
- die Forschung zu Care und Case Management.
Mitgliedschaft im DEVAP e.V.
Bereits seit mehreren Jahren ist das Bildungszentrum, stellvertretend durch die aktive Mitarbeit von Frau Barbara Matina, Bereichsleitung Fachseminar für Altenpflege, Mitglied im Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP).
Die Bildungseinrichtungen in der Arbeitsgemeinschaft Aus-, Fort- und Weiterbildung im DEVAP arbeiten ausbildungsübergreifend zusammen und nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen, welche die Ausbildung und die künftige Entwicklung der Pflegeberufe betreffen.
Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.V.
Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.
Mit Abschluss der Fachweiterbildung zur "Pflegeexpertin für Kontinenzförderung" ist Frau Petra Grosser Mitglied in der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V geworden.
Ihre erworbenen Fachkenntnisse möchte Frau Grosser in die Ausbildung und in die Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften einbringen.
Die 1987 gegründete Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, "Inkontinenz aus der Tabuzone zu holen". Den Betroffenen und ihren Angehörigen soll durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit Rat und Hilfe gewährt sowie Forschung, Lehre und Praxis in der interdisziplinären Behandlung gefördert und koordiniert werden.
Mitgliedschaft im BLGS e.V.
Seit Herbst 2009 ist das Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe Mitglied im Berufsverband Lehrende Gesundheits- und Sozilaberufe (BLGS e.V.).
Wir wollen damit einen Beitrag zur Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden pflegerischen Versorgung aller pflegebedürftigen Menschen durch eine konsequente und interessenabgewogenen Berufspolitik leisten.
Die Mitglieder des Verbandes sind die Lehrenden in der Pflege.
Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des Verbandes
BLGS e.V..
Kooperationspartner zur Pflegeberatung
Das Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe und
spectrum|K werden bei der Gewinnung und Ausbildung von Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern enger zusammen arbeiten. Dies sieht der Kooperationsvertrag vor, der erst kürzlich vereinbart wurde.
Nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) kann jeder Leistungsbezieher nach SGB XI eine Pflegeberatung in Anspruch nehmen. Einzelheiten der Aufgaben der Pflegeberatung sind in § 7a des Sozialgesetzbuches XI geregelt. Zur Anzahl und Qualifikation der Pflegeberaterinnen und Pflegeberater hat der
GKV-Spitzenverband Empfehlungen veröffentlicht.
Auf Grundlage dieser Empfehlungen wird das Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe die berufsbegleitende
Weiterbildung zum Pflegeberater/zur Pflegeberaterin ab Herbst 2009 anbieten.
Spectrum|K, ein Gemeinschaftsunternehmen der Betriebskrankenkassen, plant den Aufbau eines Netzwerkes von qualifizierten PflegeberaterInnen. Weitere Informationen hierzu erhalten Interessenten direkt bei
specktrum|K.
Partner im Netzwerk Pflegeschulen
Netzwerk für Bildungseinrichtungen der Gesundheits- und Pflegeberufe
Das Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift ist Partner im Netzwerk-Pflegeschulen, Vernetzungsstelle Bielefeld. Das Netzwerk Pflegeschulen ist 2002 auf eine Initiative der Robert-Bosch-Stiftung gegründet worden.
Die Vernetzungsstellen möchten ein Netzwerk für Bildungseinrichtungen der Gesundheits- und Pflegeberufe knüpfen, das innovative Prozesse unterstützt, den Kontakt und den Dialog zwischen Schulen fördert. Das Netzwerk will ein Forum sein, in dem miteinander gearbeitet und voneinander gelernt wird.
Zusätzlich stellen die Vernetzungsstellen eine Verbindung zur Robert Bosch Stiftung her. Programme der Stiftung werden den Schulen bekannt gemacht und neue Förderaktivitäten angeregt.
Neben der Initiierung von Kooperationen zwischen Schulen werden Workshops, Arbeitsgruppen und didaktische Werkstätten angeboten.
