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Kompressionstherapie – Wie wickelt Deutschland?

Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen zum Krankheitsbild Ulcus cruris venosum in Abgrenzung zu anderen Ulcera cruris. Anschließend werden die Inhalte einer sach- und fachgerechten Kompression sowie unterschiedliche Materialien und Hilfsmittel vorgestellt.

Das Ulcus cruris venosum ist ein venöses Beingeschwür, das sich aufgrund einer chronischen Venenschwäche (CVI) am Unterschenkel ausbildet. Dieses Krankheitsbild bedeutet für den Patienten gravierende Einschränkungen in seiner Lebensqualität. Die Beseitigung der Entstehungsursachen steht am Beginn der Therapie des Ulcus cruris venosum. Es geht primär um die Ausschaltung des venösen Rückflusses, die Beseitigung von Ödemen und Dermatoliposklerose sowie eine Optimierung der Nähr- und Sauerstoffversorgung der Haut und des Gewebes. Zum Teil sind operative Maßnahmen notwendig. Eine konsequent angewandte Kompressionstherapie ist die wesentliche Grundlage zur erfolgreichen Behandlung des Ulcus cruris venosum.

Anschließend werden die Inhalte einer sach- und fachgerechten Kompression sowie unterschiedliche Materialien und Hilfsmittel vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu wirtschaftlichen Aspekten und Tipps für den Patienten. Ein praktischer Workshop zur Kompression rundet die Fortbildung ab.

Besonderheiten | Anmerkungen
Anerkannte Rezertifizierungsveranstaltung ICW e.V.

Zielgruppe: Wundexperten/Pflegetherapeuten Wunde ICW, Pflegekräfte, Mediziner

Kursstart: 09.11.2017

Uhrzeit: 09:00 - 16:15 Uhr

Kursumfang (UE): 8 Unterrichtsstunden

Kursleitung: Kerstin Protz

max. Teilnehmerzahl: 24

Kosten: 149 € (inkl. Pausengetränke und Mittagsimbiss)

Punkte: 8, 8 Punkte Rezertifizierung

< C/06/17 >

Veranstaltungsort

Bildungszentrum
Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift
Neuhäuser Str. 24-26
33102 Paderborn

Ansprechpartner

Institut für Fort- und Weiterbildung
Stefanie Schache
Tel 05251 401-345
Fax 05251 401-344
s.schache@@johannisstift.de