Altenpflege
Chancen und Weiterbildung
Die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen ... und dann? Durch gezielte Qualifizierungen können Sie die eigenen Berufs- und Aufstiegschancen verbessern. Denn der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Altenpflege ist groß!
Fortbildungen
Wie in jedem anderen Beruf müssen auch Altenpfleger/-innen nach ihrer Ausbildung ihren Wissensstand ständig aktualisieren und vertiefen. In Fortbildungen und Seminaren werden neue Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Pflege und angrenzenden Fachdisziplinen vermittelt.
Weiterbildung
Durch Weiterbildungen erhöhen Altenpfleger/-innen ihre Berufsqualifikation. Weiterbildungen schließen mit einer Abschlussprüfung ab, die das Führen einer zusätzlichen oder neuen Qualifikations- und Berufsbezeichnung erlaubt. Weiterbildungen sind in der Regel berufsbegleitend und dauern mehrere Monate.
Durch Weiterbildungen bieten sich Altenpfleger/-innen u.a. Aufstiegs-möglichkeiten zum/zur:
- Wohnbereichsleiter/-in
- Pflegedienstleiter/-in
- Heimleiter/-in
- Hygienebeauftragte/r
- Sozialbetriebswirt/-in
- Praxisanleiter/-in
- Fachpfleger/-in für Gerontopsychiatrie
Weiterbildungen, beispielsweise zum/zur Praxisanleiter/-in, werden auch im Bildungszentrum St. Johannisstift angeboten.
Studium
Nach erworbener Fach- oder Hochschulzugangsberechtigung (Fachhochschulreife oder Abitur) können Altenpfleger/-innen auch in pflegenahen Studiengängen einen Bachelor bzw, Master-Abschluss erwerben.
- Pflegewissenschaft
- Pflegemanagement
- Pflege- bzw. Berufspädagogik
- Gesundheitswissenschaften
Ein Studium in einem der Studiengänge qualifiziert Sie für Führungsaufgaben in der Altenpflege, beispielsweise als Pädagoge/-in in Altenpflegeschulen oder in Leitungspositionen. Auch die wissenschaftliche Karriere an einer deutschen (Fach-)Hochschule ist denkbar. Informationen finden Sie hier.
Ausbildungsbegleitend studieren können Sie auch bei uns! Interessiert? Dann schauen Sie hier.
