Unsere Mieter
Wir betreuen Männer und Frauen ab dem 60. Lebensjahr - auch wenn sie Pflege bedürfen. Unsere ältesten Mieter sind über 90 Jahre. Bei uns leben allein stehende Menschen und Paare unterschiedlichster Herkunft und Konfession harmonisch und nachbarschaftlich zusammen. Diese Vielfalt prägt den Charakter unseres Hauses.
Stimmen von Mietern und Angehörigen
"Ich bin im November 2009 in das Dietrich Bonhoeffer-Haus eingezogen. Seid diesem Tag habe ich nicht einmal bereut, hier eingezogen zu sein. Ich war vorher oft einsam und fühlte mich schlecht. Nach einer schweren Beinoperation wußte ich auch nicht, wie ich in der neuen Umgebung zurecht kommen würde. Aber die liebevolle Aufnahme durch die Hausleitung und den vielen Mitbewohnern habe ich wieder neuen Lebensmut bekommen. Wir haben hier im Haus alles, was man sich zum Wohlergehen nur wünschen kann. Sehr viel Unterhaltung, Konzerte, viele nette Stunden, wie Turnen, Singen, Kegeln und Spielnachmittage. Jeder Tag ist ausgefüllt. Man muss nur mitmachen. Ein besonderer Luxus ist auch der von den Ehrenamtlichen geführte Tante Emma Laden. Hier kann man an zwei Tagen der Woche einkaufen und klönen. Ein tolles Angebot."
Ingeborg Meisterburg, Mieterin im Dietrich Bonhoeffer-Haus
März 2010
"Nachdem es nicht mehr verantwortbar war, dass meine Mutter in ihrer
Wohnung bleiben konnte, in der sie 30 Jahre lang gewohnt hatte, hat sie
zum Glück darauf vertraut, mit mir die richtige Entscheidung zu treffen,
in ein Betreutes Wohnen zu gehen, und hier speziell in das
Dietrich Bonhoeffer-Haus. Das Haus machte auf uns von Anfang an einen
sehr freundlichen, einladenden Eindruck. Dieser Eindruck hat sich im
Umgang mit den Mitarbeitern im Haus voll bestätigt; meine Mutter hat
eine stets aufmerksame, respektvolle und zugewandte, liebevolle
Behandlung erfahren.
Es hat zwar einige Monate gedauert, bis sie sich akklimatisiert hatte,
aber ich habe ihr angemerkt, wie ihre Unruhe, ihre Angst, die sie in
ihrer Wohnung hatte, nachließ und sie sich mehr und mehr auf ihr neues
Leben einließ. Die Tage waren ja auch abwechslungsreich; es gab
gemeinsames Kaffeetrinken, Spiele, Sport, Konzerte und anderes mehr,
wobei meine Mutter es auch brauchte, sich zurück zu ziehen, und das ging
dort ohne Probleme auch.
Letztlich bin ich sehr froh, dass meine Mutter diesen Ort gefunden hat,
wo sie liebevolle Ansprache und Betreuung hatte und an dem sie ihre
letzten 2 1/2 Jahre verbringen konnte. Dafür bin ich allen Mitarbeitern
dieses Hauses sehr dankbar."
Renate Bendrat
August 2010
